
wird zum
"Sustainable Arts
Project"
vom 15. April - 30. September 2011
im internationalen Schulungszentrum
der SAP in Walldorf (Baden)
Nach Bad Urach, Ihlienworth bei Cuxhaven,
der Menzer Villa Neckargemünd, dem Kunstmuseum Gelsenkirchen, dem
Umweltbundesamt und der Bundeskunsthalle kommt dieses ungewöhnliche
Bildungsprojekt endlich zurück in die Metropolregion Rhein-Neckar.
Unser Sustainable Arts Project macht den Nachhaltigkeitsbegriff
erlebbar. Schutz der natürlichen Ressourcen, Reduktion der Treibhausgase,
Förderung von Toleranz und Entwicklungszusammenarbeit, Abbau sozialer
Diskriminierung und Achtung der Menschenwürde wird bei Sustainable
Arts Project
konkret erlebbar gemacht. Sie finden hier Kunst, die von
Sonne und Wind bewegt wird, Kunst im Kontext von öffentlichem Nahverkehr,
Kunst, die mit Wachstumsprozessen arbeitet sowie Künstler und Designer,
die nachwachsende Rohstoffe verwenden. Auch Recycling, Wärmedämmung
und die Ästhetik des noch jungen Solarzeitalters sind Themen.
Diese sehr sehenswerte Ausstellung mit
über 60 Künstlern aus 16 Ländern macht den Nachhaltigkeitsbegriff
aus erster Hand erlebbar: Die Ausstellung wurde bereits mehrfach als offizielles
Project in der UN-Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet.
Während der Europäischen Kulturhauptstadt "Ruhr 2010" zeigten
wir sie im Kunstmuseum in Gelsenkirchen-Buer, wo sie sich zu einem echten
Publikumsmagneten entwickelte.
Das int. Schulungszentrum der SAP liegt
verkehrsgünstig in einer Parklandschaft am Rande des Gewerbegebiets
Walldorf - Wiesloch.
Anreise: http://www.sap.com/germany/about/company/standorte/pdf/WDF01_Anfahrtsbeschreibung.pdf
.
- Innovative Fahrräder und human
powered art.
- Kunst, die
von Sonne und Wind bewegt wird
- Kunst aus
dem Sonnenofen
- Solares
Fliegen - der Traum vom lautlosen Gleiten in der Luft
- Zwei Weltrekord
- Energiesparautos
- Brennstoffzellenfahrzeuge
- Kunst im
Kontext von öffentlichem Nahverkehr
- Schleppsegel,
die in der Frachtschifffahrt große Mengen fossiler Energie sparen
können
- Kunst aus
nachwachsenden Rohstoffen und Recycling z.B. aus Combucha Teepilzen oder
Algen
- Porzellan
und Keramik aus dem Holzofen
- Innovative Solaranlagen
- Ein Solarherd, der auch nachts und bei
schlechtem Wetter funktioniert
- Eine raumgreifende Installation über
den Wert des Wassers
.
Die künstlerischen
Medien sind Video, Fotografie, Installation, Graphikdesign, Produktdesign,
Malerei, Kalligraphie, Assemblage, Glaskunst, Fusing, Collage, Arte Povera,
Restart, Recyclingkunst, Skulptur und Plastik.
Kunst und Design, die qualitativ und inhaltlich
beeindrucken und die uns toleranter und gleichzeitig sensibler machen.
Folgende Nachhaltigkeitsthemenfelder wurden
mittelbar oder unmittelbar bearbeitet:
Generationengerechtigkeit,
Ressourcenschutz, Erneuerbare Energien, Energiepflanzen, Energieeffizienz,
Wärmedämmung, Geothermie, Elektroautos, Nachwachsende Rohstoffe,
Innovative Fasern, Wachsende Kunst, Wachstums- und Entwicklungsprozesse,
Inneres Wachstum, Entwicklungszusammenarbeit, Eine Welt, Mikrokredite,
Soziale Entwicklung, Künstlerische Interventionen, Fliegen mit Solarenergie,
innovative Fahrräder (Human Powered Vehicles), Gender, Kunst aus Bambus,
Wasserkunst, Recycling, Upcycling, RE-Use, Arte Povera, Restart, Biologischer
Landbau, Friedenssicherung und Konversion.
Das Projekt
findet bereits im dritten Jahr statt. Die Ausstellung war bislang in Bad
Urach, den Umweltbundesämtern in Berlin und Dessau und der Bundeskunsthalle
zu sehen. Beiträge lieferten bislang Künstler, Designer und Hochschulgruppen
aus folgenden Ländern: Angola, Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich,
Indonesien, Italien, Kanada, Kenia, Marokko, Niederlande, Österreich,
Polen, Portugal, Schweiz, Senegal, Spanien, Vereinigte Arabische Emirate
und USA.
Öffnungszeiten:
16.-17. April 2011: 12:00 - 17:00 Uhr
15. April - 30. September jeweils Montag
- Freitag: 10:00 Uhr - 20:00 Uhr
Führungen
für Schulklassen und Gruppen nach Vereinbarung
Informationen:
(06223) 970051 oder (0179) 704 94 45
Adresse:
SAP AG, Int. Schulungszentrum
Dietmar-Hopp-Allee 20
69190 Walldorf
Hier einige Impressionen von der Präsentation
im Umweltbundesamt:
http://kunstundumwelt.umweltbundesamt.de/2008/12/arte-sustenibile/
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- Forschung für Nachhaltigkeit
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